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Zur Diskussion: Was haben Stolpersteine mit Demokratie zu tun?
Stolpersteine sind ein Projekt gegen das Vergessen und ein fester Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur. In Chemnitz erinnern mehr als 360 Gedenksteine, eingelassen in den Bürgersteig, an tragische Schicksale von Menschen, die während des nationalsozialistischen Regimes verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Tod getrieben wurden. Die kleinen Messingtafeln auf den Steinen geben Auskunft über Namen und die wichtigsten Lebensdaten dieser Menschen und markieren ihre letzten Wohn- oder Wirkungsstätten.
Seit seiner Gründung ist das Projekt der Stolpersteine umstritten. Vortrag und Gespräch gehen der Frage nach, welche Stärken und Schwächen diskutiert werden und auf welche Weise Stolpersteine als Teil einer deutsch-jüdischen Demokratiegeschichte verstanden werden können.
Die Veranstaltung ist Teil von „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen.
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Stolpersteine sind ein Projekt gegen das Vergessen und ein fester Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur. In Chemnitz erinnern mehr als 360 Gedenksteine, eingelassen in den Bürgersteig, an tragische Schicksale von Menschen, die während des nationalsozialistischen Regimes verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Tod getrieben wurden. Die kleinen Messingtafeln auf den Steinen geben Auskunft über Namen und die wichtigsten Lebensdaten dieser Menschen und markieren ihre letzten Wohn- oder Wirkungsstätten.
Seit seiner Gründung ist das Projekt der Stolpersteine umstritten. Vortrag und Gespräch gehen der Frage nach, welche Stärken und Schwächen diskutiert werden und auf welche Weise Stolpersteine als Teil einer deutsch-jüdischen Demokratiegeschichte verstanden werden können.
Die Veranstaltung ist Teil von „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen.
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Entgelt:kostenfrei
- Kursnummer: W2612030
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StartDi. 27.10.2026
19:00 UhrEndeDi. 27.10.2026
20:30 Uhr -
1 Termin / 2 UE
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Kursleitung:Dr. Marina SassenbergHistorikerin und Sozialwissenschaftlerin
- Kursort: TIETZ