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Walter Fischer – der Partisan aus Chemnitz
Während der deutschen Besatzung Italiens im Zweiten Weltkrieg desertierten 3.000 Wehrmachtssoldaten. Nahezu jeder Dritte schloss sich dem antifaschistischen Widerstand an und kämpfte auf Seiten der italienischen Partisanen. Einer von ihnen war Walter Fischer, ein Lithograph aus Chemnitz. Bis zur Befreiung Italiens kämpfte er in den Reihen der 77. Brigade in der Emilia Romagna in Mittelitalien und zeichnete.
An diesem Abend begeben sich sein Sohn Joachim Fischer und der Journalist Andreas Wassermann auf die Spuren von Walter Fischer in Deutschland und Italien. Das Gespräch wird untermalt von Bildern, die er während seiner Zeit als Partisan gefertigt hat, sowie von Texten aus Andreas Wassermanns Buch „Der Partisan und der SS-Mann“.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Volkshochschule Chemnitz.
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Walter Fischer – der Partisan aus Chemnitz
Während der deutschen Besatzung Italiens im Zweiten Weltkrieg desertierten 3.000 Wehrmachtssoldaten. Nahezu jeder Dritte schloss sich dem antifaschistischen Widerstand an und kämpfte auf Seiten der italienischen Partisanen. Einer von ihnen war Walter Fischer, ein Lithograph aus Chemnitz. Bis zur Befreiung Italiens kämpfte er in den Reihen der 77. Brigade in der Emilia Romagna in Mittelitalien und zeichnete.
An diesem Abend begeben sich sein Sohn Joachim Fischer und der Journalist Andreas Wassermann auf die Spuren von Walter Fischer in Deutschland und Italien. Das Gespräch wird untermalt von Bildern, die er während seiner Zeit als Partisan gefertigt hat, sowie von Texten aus Andreas Wassermanns Buch „Der Partisan und der SS-Mann“.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Volkshochschule Chemnitz.
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Entgelt:kostenfrei
- Kursnummer: W2612010
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StartDi. 01.09.2026
18:00 UhrEndeDi. 01.09.2026
19:30 Uhr -
1 Termin / 2 UE
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Kursleitung:Joachim FischerAndreas WassermannJournalist
- Kursort: TIETZ
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TIETZMoritzstraße 2009111 ChemnitzRaum 4.07