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Verbotene Bücher in der DDR

Das DDR-Regime förderte das Lesen und die Lesefreude. Zugleich unterlag jedes gedruckte Wort einer strengen Kontrolle und Zensur. Das Buch „1984“ von George Orwell konnte in der DDR nur lesen, wer einen sogenannten „Giftschein“ hatte. Nur in einigen wissenschaftlichen Bibliotheken lagerten Ausgaben in verschlossenen Schränken. Zur „Giftschrankliteratur“ gehörten aber auch Comics oder Liebesromane aus dem Westen. Gelesen wurden Orwell und viele andere verbotene Autorinnen und Autoren aber dennoch.
Der Vortrag erläutert die Zensurpolitik des DDR-Regimes anhand ausgewählter verbotener Bücher in der DDR.

Verbotene Bücher in der DDR

Das DDR-Regime förderte das Lesen und die Lesefreude. Zugleich unterlag jedes gedruckte Wort einer strengen Kontrolle und Zensur. Das Buch „1984“ von George Orwell konnte in der DDR nur lesen, wer einen sogenannten „Giftschein“ hatte. Nur in einigen wissenschaftlichen Bibliotheken lagerten Ausgaben in verschlossenen Schränken. Zur „Giftschrankliteratur“ gehörten aber auch Comics oder Liebesromane aus dem Westen. Gelesen wurden Orwell und viele andere verbotene Autorinnen und Autoren aber dennoch.
Der Vortrag erläutert die Zensurpolitik des DDR-Regimes anhand ausgewählter verbotener Bücher in der DDR.

  • Entgelt:
    entgeltfrei
  • Kursnummer: W2610021
  • Start
    Di. 08.09.2026
    18:00 Uhr
    Ende
    Di. 08.09.2026
    19:30 Uhr
  • 1 Termin / 2 UE
  • Kursleitung:
    Dr. Stefan Wolle
    Wissenschaftlicher Leiter DDR-Museum Berlin Historiker
  • Kursort: TIETZ
15.06.26 13:58:23