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Deutsche Einheit im Gespräch: totaler Umbruch
Die dreiteilige Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zur deutschen Teilung und Wiedervereinigung und ihren Folgen für Gegenwart und Zukunft. Wir laden Sie ein, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind. Die Gesprächsgäste des Abends haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Im Gespräch mit den Gästen ist die Erfahrung des Umbruchs zentral, zudem wird auf die Vergangenheit und die Zukunft geblickt.
Die Veranstaltung wird von Knut Elstermann moderiert und ist eine Kooperation des Deutschen Volkshochschulverbandes und der Bundesstiftung Aufarbeitung.
Hinweise
Zu dieser Onlineveranstaltung können Sie sich bis zum 16. September 2026, 12 Uhr anmelden. Die Zugangsdaten erhalten Sie spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail.
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Die dreiteilige Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zur deutschen Teilung und Wiedervereinigung und ihren Folgen für Gegenwart und Zukunft. Wir laden Sie ein, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind. Die Gesprächsgäste des Abends haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Im Gespräch mit den Gästen ist die Erfahrung des Umbruchs zentral, zudem wird auf die Vergangenheit und die Zukunft geblickt.
Die Veranstaltung wird von Knut Elstermann moderiert und ist eine Kooperation des Deutschen Volkshochschulverbandes und der Bundesstiftung Aufarbeitung.
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Zu dieser Onlineveranstaltung können Sie sich bis zum 16. September 2026, 12 Uhr anmelden. Die Zugangsdaten erhalten Sie spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail.