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»Opa war kein Nazi?« - Familienrecherche zum Nationalsozialismus

Der Nationalsozialismus wirkt auf vielfältige Weise bis in die heutige Gesellschaft hinein. Viele Menschen fragen sich, welche Rollen ihre Familienangehörigen, Bekannten oder Vereinsmitglieder während dieser Zeit innehatten. Wer sich auf den Weg der Recherche begibt, ist nicht immer im Besitz umfangreicher Dokumente. Manchmal liefern Erzählungen oder persönliche Dokumente erste Anhaltspunkte, Einige beginnen die Suche ohne jegliches Vorwissen.
Doch wie recherchiert man eigentlich in einem Archiv? Was lässt sich dort über die eigenen Vorfahren herausfinden – und was vielleicht auch nicht? Wie sind die Ergebnisse zu verstehen? Diesen Fragen widmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops mit professioneller Unterstützung des Historikers und Journalisten Dr. Johannes Spohr. Er führt in die Grundlagen der Recherche ein, liefert Anregungen und Tipps und geht auf individuelle Fragen zur Recherche ein. Der Workshop ermutigt dazu, Archive zu nutzen und Hürden abzubauen. Außerdem wird diskutiert, welche Bedeutung eine solche Recherche hat – individuell und gesellschaftlich.
Dieser Workshop ist eine Kooperation des Buntmacher*innen e. V. und der Volkshochschule Chemnitz. Er wird durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und ein weltoffenes Chemnitz im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!" sowie durch den Landespräventionsrat des Freistaates Sachsen gefördert.

»Opa war kein Nazi?« - Familienrecherche zum Nationalsozialismus

Der Nationalsozialismus wirkt auf vielfältige Weise bis in die heutige Gesellschaft hinein. Viele Menschen fragen sich, welche Rollen ihre Familienangehörigen, Bekannten oder Vereinsmitglieder während dieser Zeit innehatten. Wer sich auf den Weg der Recherche begibt, ist nicht immer im Besitz umfangreicher Dokumente. Manchmal liefern Erzählungen oder persönliche Dokumente erste Anhaltspunkte, Einige beginnen die Suche ohne jegliches Vorwissen.
Doch wie recherchiert man eigentlich in einem Archiv? Was lässt sich dort über die eigenen Vorfahren herausfinden – und was vielleicht auch nicht? Wie sind die Ergebnisse zu verstehen? Diesen Fragen widmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops mit professioneller Unterstützung des Historikers und Journalisten Dr. Johannes Spohr. Er führt in die Grundlagen der Recherche ein, liefert Anregungen und Tipps und geht auf individuelle Fragen zur Recherche ein. Der Workshop ermutigt dazu, Archive zu nutzen und Hürden abzubauen. Außerdem wird diskutiert, welche Bedeutung eine solche Recherche hat – individuell und gesellschaftlich.
Dieser Workshop ist eine Kooperation des Buntmacher*innen e. V. und der Volkshochschule Chemnitz. Er wird durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und ein weltoffenes Chemnitz im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!" sowie durch den Landespräventionsrat des Freistaates Sachsen gefördert.

04.10.26 18:20:21