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Geschichte und Zeitgeschichte

36 Kurse
Dr. Ellen Thümmler
Leiterin Fachbereich Zeitgeschehen und Diskurs
Alin Grießig
Kursorganisation und Service

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Chemnitz – die Stadt am Fluss mit dem Fahrrad entdecken -NEU-
Mi. 24.06.2026 17:00

Wir laden Sie zu einer Radtour rund um Chemnitz als "Stadt am Fluss" ein. Im Mittelpunkt stehen neu entstandene lebendige Orte, die die Stadt und den Fluss auf neue Weise verbinden und in Szene setzen. Diese Tour zeigt die Stadt von ihrer grünen Seite und lädt dazu ein, die vielfältige Natur sowie die kulturellen Highlights zu entdecken.

Kursnummer S2612102
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Entgelt:: 11,80
Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“
Do. 25.06.2026 17:00

Die Führung geht den Spuren des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) nach. Die Ausstellung „Offener Prozess“ im Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex gedenkt der Opfer des NSU und leuchtet die Hintergründe der Taten aus. Sie stärkt die Perspektive der Betroffenen und beleuchtet kritisch die Geschichte des NSU-Komplex. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des ASA-FF e. V. Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.

Kursnummer S2612301
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Entgelt:: entgeltfrei
Führung durch die Medizinhistorische Sammlung des Klinikums Chemnitz
Di. 18.08.2026 17:00

Bei dieser Führung tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte der sächsischen Medizin. Über 40 Jahre lang wurden im Krankenhaus Küchwald Instrumente, Geräte und Apparate aus den verschiedensten medizinischen Fachbereichen gesammelt. Von der Äthermaske bis zum Narkosegerät, vom starren Bronchoskop bis zum flexiblen Gastroskop – eine beeindruckende Auswahl historischer Geräte kann hier aus nächster Nähe betrachtet werden. Die historischen Räume des alten Badehauses bieten dafür den idealen Rahmen. Der Fokus liegt besonders auf Geräten, die in Chemnitz und Umgebung entwickelt wurden. Ein Besuch im Archiv und der Bibliothek rundet die Erkundung der Sammlung ab.

Kursnummer W2612060
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Entgelt:: 6,80
Walter Fischer – der Partisan aus Chemnitz
Di. 01.09.2026 18:00
Chemnitz

Während der deutschen Besatzung Italiens im Zweiten Weltkrieg desertierten 3.000 Wehrmachtssoldaten. Nahezu jeder Dritte schloss sich dem antifaschistischen Widerstand an und kämpfte auf Seiten der italienischen Partisanen. Einer von ihnen war Walter Fischer, ein Lithograph aus Chemnitz. Bis zur Befreiung Italiens kämpfte er in den Reihen der 77. Brigade in der Emilia Romagna in Mittelitalien und zeichnete. An diesem Abend begeben sich sein Sohn Joachim Fischer und der Journalist Andreas Wassermann auf die Spuren von Walter Fischer in Deutschland und Italien. Das Gespräch wird untermalt von Bildern, die er während seiner Zeit als Partisan gefertigt hat, sowie von Texten aus Andreas Wassermanns Buch „Der Partisan und der SS-Mann“. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Volkshochschule Chemnitz.

Kursnummer W2612010
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Entgelt:: kostenfrei
Führung durch die Gedenkstätte Hoheneck
Sa. 05.09.2026 13:00

Der Rundgang führt in die Geschichte des ehemaligen Gefängnisses Hoheneck ein und beleuchtet die politische Strafjustiz in der DDR. Das Gefängnis steht synonym für etwa 24.000 Frauen, die teils aus politischen Gründen dort inhaftiert waren. Die Führung gibt grundlegende Informationen zur Geschichte des Gebäudes, zum Leben der Inhaftierten, zur Bedeutung dieses Ortes in der deutschen Geschichte und zeigt die politischen Hintergründe. Wir laden Sie ein, die im Sommer 2024 eröffnete Gedenkstätte kennenzulernen.

Kursnummer S2612212
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Entgelt:: entgeltfrei
Ausstellung „Leseland DDR“
Mo. 07.09.2026 00:00

Die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einer anschaulichen Zeitreise durch das "Leseland DDR" ein. Ein Land, dessen Obrigkeit an die Macht des geschriebenen Wortes glaubte und es zugleich fürchtete. Wo das Lesen und Schreiben mit großem Aufwand gefördert wurde, während politisch unerwünschte Literatur in Bibliotheken nur mit einem „Giftschein“ zugänglich war. Die Ausstellung erzählt vom Eigensinn der Menschen, die sich ihre Lektüre nicht vorschreiben lassen wollten. Sie führt aber auch in die Welt der Krimis, Märchen und Science-Fiction ein, berichtet von der Literatur aus der Sowjetunion, den schreibenden Arbeitern des sozialistischen Realismus und lässt in alte Kochbücher blicken. Damit leistet die Ausstellung einen Beitrag zur Kulturgeschichte der DDR. Sie ist vom 7. September 2026 bis 2. Oktober 2026 von montags bis freitags während der Öffnungszeiten in der Volkshochschule zu sehen.

Kursnummer W2610020
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Entgelt:: kostenfrei
Führung durch die Medizinhistorische Sammlung des Klinikums Chemnitz
Di. 08.09.2026 17:00

Bei dieser Führung tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte der sächsischen Medizin. Über 40 Jahre lang wurden im Krankenhaus Küchwald Instrumente, Geräte und Apparate aus den verschiedensten medizinischen Fachbereichen gesammelt. Von der Äthermaske bis zum Narkosegerät, vom starren Bronchoskop bis zum flexiblen Gastroskop – eine beeindruckende Auswahl historischer Geräte kann hier aus nächster Nähe betrachtet werden. Die historischen Räume des alten Badehauses bieten dafür den idealen Rahmen. Der Fokus liegt besonders auf Geräten, die in Chemnitz und Umgebung entwickelt wurden. Ein Besuch im Archiv und der Bibliothek rundet die Erkundung der Sammlung ab.

Kursnummer W2612061
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Entgelt:: 6,80
Verbotene Bücher in der DDR
Di. 08.09.2026 18:00
Chemnitz

Das DDR-Regime förderte das Lesen und die Lesefreude. Zugleich unterlag jedes gedruckte Wort einer strengen Kontrolle und Zensur. Das Buch „1984“ von George Orwell konnte in der DDR nur lesen, wer einen sogenannten „Giftschein“ hatte. Nur in einigen wissenschaftlichen Bibliotheken lagerten Ausgaben in verschlossenen Schränken. Zur „Giftschrankliteratur“ gehörten aber auch Comics oder Liebesromane aus dem Westen. Gelesen wurden Orwell und viele andere verbotene Autorinnen und Autoren aber dennoch. Der Vortrag erläutert die Zensurpolitik des DDR-Regimes anhand ausgewählter verbotener Bücher in der DDR.

Kursnummer W2610021
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Entgelt:: entgeltfrei
Führung durch den Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis
Mi. 09.09.2026 15:00

Die Führung vermittelt einen Überblick über die doppelte Diktaturgeschichte des ehemaligen Kaßberg-Gefängnisses. Der Rundgang führt durch die drei Ausstellungsbereiche: Zeit des Nationalsozialismus, Untersuchungshaft in der Zeit des sowjetischen Geheimdienstes NKWD/MGB und Zeit der DDR-Staatssicherheit. Es werden Einblicke zum innerdeutschen Häftlingsfreikauf vermittelt. Die Führung beleuchtet ausgewählte Haftschicksale und gibt einen ersten Einblick in Hintergründe und Zusammenhänge der jeweiligen Repressionsapparate.

Kursnummer W2612070
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Entgelt:: kostenfrei
Critical Walk: Spurensuche – das ehemalige Fritz-Heckert-Gebiet und der NSU-Komplex
Sa. 12.09.2026 12:30

Der Stadtteilspaziergang widmet sich der architektonischen, sozialen und politischen Geschichte des Fritz-Heckert-Gebietes. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Stadtteil als Wohnort, Vernetzungsraum und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Während des Spaziergangs werden die konkreten Orte, an denen das NSU-Netzwerk lebte und Verbrechen beging, aufgesucht. Wie war das NSU-Netzwerk in Chemnitz verankert? Der Stadtteilspaziergang beginnt am Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer fahren gemeinsam mit der Straßenbahn ins Fritz-Heckert-Gebiet. Das Bahnticket muss im Vorfeld selbst organisiert werden. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des ASA-FF e. V. Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.

Kursnummer W2610040
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Entgelt:: kostenfrei
Film und Gespräch: Liebe Angst (2022)
Mo. 14.09.2026 18:00
Chemnitz

Der Dokumentarfilm „Liebe Angst“ von Kim Seligsohn und Sandra Prechtel erzählt von einer Tragödie. Kim Seligsohns Großmutter wurde als Jüdin in Auschwitz ermordet, ihre Mutter überlebte knapp mit ihren Brüdern. Dies prägt auch die jüdisch-christliche Sängerin als Angehörige der zweiten Generation. Mit dem Film versucht sie, sich auf sehr persönliche Weise diesen schmerzhaften Erinnerungen zu nähern. An diesem Abend laden wir Sie ein, sich mit Kim Seligsohn zu ihrem Film und den Hintergründen seiner Entstehung auszutauschen. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Evangelischen Forums Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.

Kursnummer W2510165
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Entgelt:: entgeltfrei
Tacheles 2026 - auf jüdischen Spuren durch die Chemnitzer Innenstadt
Mi. 16.09.2026 17:00

Jüdisches Leben prägte die Kultur und Wirtschaft der Stadt Chemnitz seit der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts. Im Nationalsozialismus wurde es jedoch fast vollständig ausgelöscht. Ein Rundgang durch die Chemnitzer Innenstadt verbindet Orte der Erinnerung mit Wirkungsstätten jüdischer Bürgerinnen und Bürger und einer lebendigen Gegenwart der heutigen jüdischen Gemeinde.

Kursnummer W2612110
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Entgelt:: 12,80
Ausstellungseröffnung „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19“
Mo. 21.09.2026 18:00
Chemnitz

Das politische Geschehen wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Kritisieren die einen eine „Daueraufgeregtheit“, in der Fakten durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt werden und einfache Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch erhalten, erinnern andere an das Gebot der Nüchternheit. Dies greift die von Ute und Bettina Frevert kuratierte Ausstellung „Die Macht der Gefühle“ auf. Sie erzählt die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert anhand von Emotionen. Die Ausstellung verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Wirkungsmacht von Angst, Hoffnung, Liebe oder Wut. Die Ausstellung ist bis zum 9. Oktober 2026 von montags bis freitags während der Öffnungszeiten in der Volkshochschule zu sehen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Evangelischen Forums und der Volkshochschule Chemnitz.

Kursnummer W2610030
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Entgelt:: entgeltfrei
Gedenken braucht Wissen. Biographisches Forschen zu sowjetischen Verhaftungen und Speziallagern
Di. 29.09.2026 17:00
Chemnitz

Seit 1990 ist es in Ostdeutschland möglich, die Geschichte der sowjetischen Speziallager nach dem Zweiten Weltkrieg öffentlich aufzuarbeiten. Das betrifft auch die Verhaftungen in Chemnitz und Umgebung. Viele Betroffene kamen ohne ein Urteil in das Speziallager Nr. 2 in Buchenwald. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gedenkstätte Buchenwald informieren in dieser Veranstaltung über die Geschichte der Speziallager und aktuelle Forschungsergebnisse. Sie gibt Anregungen für biografische Recherchen zu Verhafteten und möchten Geschichtsinteressierte zum Gespräch einladen.

Kursnummer W2612015
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Entgelt:: kostenfrei
Chemnitzer Industriegeschichte (mit dem Fahrrad) erfahren
Fr. 02.10.2026 15:15

Chemnitz hat eine reiche Industriegeschichte. Das im 14. Jahrhundert erteilte Bleichprivileg hat zur Entstehung einer sehr erfolgreichen Textilindustrie geführt. Im 19. Jahrhundert entwickelten sich in der Folge der allgemeine Maschinenbau und der Werkzeugmaschinenbau. Noch heute lassen sich viele Zeugnisse dieser Industriegeschichte in Chemnitz finden. Die Fahrradtour lädt dazu ein, sich ein umfassendes Bild zu verschaffen. Sie führt durch die Innenstadt und über den Sonnenberg. Bei schlechtem Wetter findet die Tour zu Fuß und unter Nutzung des ÖPNV statt. Die entsprechenden Tickets sind durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst zu beschaffen.

Kursnummer W2612100
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Entgelt:: 17,60
Führung durch die Medizinhistorische Sammlung des Klinikums Chemnitz
Di. 06.10.2026 17:00

Bei dieser Führung tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte der sächsischen Medizin. Über 40 Jahre lang wurden im Krankenhaus Küchwald Instrumente, Geräte und Apparate aus den verschiedensten medizinischen Fachbereichen gesammelt. Von der Äthermaske bis zum Narkosegerät, vom starren Bronchoskop bis zum flexiblen Gastroskop – eine beeindruckende Auswahl historischer Geräte kann hier aus nächster Nähe betrachtet werden. Die historischen Räume des alten Badehauses bieten dafür den idealen Rahmen. Der Fokus liegt besonders auf Geräten, die in Chemnitz und Umgebung entwickelt wurden. Ein Besuch im Archiv und der Bibliothek rundet die Erkundung der Sammlung ab.

Kursnummer W2612062
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Entgelt:: 6,80
Tacheles 2026 - auf jüdischen Spuren über den Kaßberg
Mi. 07.10.2026 17:00

Jüdisches Leben prägte die Kultur und Wirtschaft der Stadt Chemnitz seit der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts. Im Nationalsozialismus wurde es jedoch fast vollständig ausgelöscht. Ein Rundgang über den Chemnitzer Kaßberg verbindet Orte der Erinnerung mit Wirkungsstätten jüdischer Bürgerinnen und Bürger und einer lebendigen Gegenwart der heutigen jüdischen Gemeinde.

Kursnummer W2612111
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Entgelt:: 12,80
Chemnitzer Industriegeschichte (mit dem Fahrrad) erfahren
Fr. 09.10.2026 15:15

Chemnitz hat eine reiche Industriegeschichte. Das im 14. Jahrhundert erteilte Bleichprivileg hat zur Entstehung einer sehr erfolgreichen Textilindustrie geführt. Im 19. Jahrhundert entwickelten sich in der Folge der allgemeine Maschinenbau und der Werkzeugmaschinenbau. Noch heute lassen sich viele Zeugnisse dieser Industriegeschichte in Chemnitz finden. Die Fahrradtour lädt dazu ein, sich ein umfassendes Bild zu verschaffen. Sie führt durch die Innenstadt und über den Sonnenberg. Bei schlechtem Wetter findet die Tour zu Fuß und unter Nutzung des ÖPNV statt. Die entsprechenden Tickets sind durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst zu beschaffen.

Kursnummer W2612101
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Entgelt:: 17,60
Die Abschottung der Welt: Als Jüdinnen und Juden 1933 bis 1945 vor verschlossenen Grenzen standen
So. 18.10.2026 19:30

Im nationalsozialistischen Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Jüdinnen und Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen, allerdings ohne Ergebnis. Viele der Flüchtlinge wählten illegale und gefährliche Fluchtwege. Im Vortrag stellt die Historikerin und Politikwissenschaftlerin Dr. Susanne Heim diese Geschichte der Verfolgung der deutschen Jüdinnen und Juden dar. Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ als Kooperation der Volkshochschulen Chemnitz, Landkreis Esslingen und SüdOst im Landkreis München.

Kursnummer W2610002
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Entgelt:: kostenfrei
Führung durch die Gedenkstätte Hoheneck
Fr. 23.10.2026 13:00

Der Rundgang führt in die Geschichte des ehemaligen Gefängnisses Hoheneck ein und beleuchtet die politische Strafjustiz in der DDR. Das Gefängnis steht synonym für etwa 24.000 Frauen, die teils aus politischen Gründen dort inhaftiert waren. Die Führung gibt grundlegende Informationen zur Geschichte des Gebäudes, zum Leben der Inhaftierten, zur Bedeutung dieses Ortes in der deutschen Geschichte und zeigt die politischen Hintergründe. Wir laden Sie ein, die im Sommer 2024 eröffnete Gedenkstätte kennenzulernen.

Kursnummer W2612080
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Entgelt:: kostenfrei
Zur Diskussion: Was haben Stolpersteine mit Demokratie zu tun?
Di. 27.10.2026 19:00
Chemnitz

Stolpersteine sind ein Projekt gegen das Vergessen und ein fester Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur. In Chemnitz erinnern mehr als 360 Gedenksteine, eingelassen in den Bürgersteig, an tragische Schicksale von Menschen, die während des nationalsozialistischen Regimes verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Tod getrieben wurden. Die kleinen Messingtafeln auf den Steinen geben Auskunft über Namen und die wichtigsten Lebensdaten dieser Menschen und markieren ihre letzten Wohn- oder Wirkungsstätten. Seit seiner Gründung ist das Projekt der Stolpersteine umstritten. Vortrag und Gespräch gehen der Frage nach, welche Stärken und Schwächen diskutiert werden und auf welche Weise Stolpersteine als Teil einer deutsch-jüdischen Demokratiegeschichte verstanden werden können. Die Veranstaltung ist Teil von „Tacheles 2026“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen.

Kursnummer W2612030
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Entgelt:: kostenfrei
„Herumtreiberinnen“ – Lesung und Gespräch mit Bettina Wilpert
Do. 29.10.2026 18:00

Der Roman „Herumtreiberinnen“ von Bettina Wilpert erzählt die Schicksale von drei jungen Frauen in Leipzig im 20. Jahrhundert. Er führt vor Augen, welchen Einfluss unterschiedliche politische Regime und Gewalt auf das Leben einzelner Frauen haben. Zu den Protagonistinnen gehört Manja: Sie ist 17 Jahre alt und lebt im Leipzig der 1980er- Jahre. Ihre beste Freundin Maxie und sie schwänzen die Schule, sie brechen in Schrebergärten ein und treffen sich im Freibad oder auf dem Rummel mit Jungs. Bis Manja im Zimmer des Vertragsarbeiters Manuel von der Volkspolizei erwischt und in eine Geschlossene Venerologische Station für Frauen zwangseingewiesen wird. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e. V., der Gedenkstätte Hoheneck, des Instituts für Politikwissenschaft der TU Chemnitz, der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Volkshochschule Chemnitz. Das Projekt wird gefördert durch die Bundesstiftung Aufarbeitung.

Kursnummer W2612020
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Entgelt:: kostenfrei
Einführung in die Familienforschung
Mo. 02.11.2026 17:45
Chemnitz

Wer die eigene Familiengeschichte erforschen möchte, steht vor folgenden Fragen: Wo sind Informationen über die Vorfahren erhältlich? Wie lassen sich die Forschungsergebnisse sinnvoll ordnen? Welche Hilfsmittel stehen bei Recherche und Auswertung von Informationen zur Verfügung? Dieser Kurs macht Sie mit den Grundlagen der Genealogie vertraut und bietet Hilfestellung für das Lesen alter Urkunden.

Kursnummer W2612040
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Entgelt:: 11,40
Geschlossene Venerologische Stationen im ehemaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt
Do. 05.11.2026 18:00

Geschlossene Venerologische Stationen – dahinter verbirgt sich ein Kapitel von DDR-Unrecht, das bislang nur wenig bekannt ist. Unter dem Vorwurf, an einer sexuell übertragbaren Krankheit zu leiden, wurden zehntausende Frauen ab einem Alter von zwölf Jahren für mehrere Wochen in abgeschlossene Klinikbereiche zwangseingewiesen. Dort waren sie täglich sexualisierter Gewalt und einem rigorosen Disziplinierungs- und Strafregime ausgesetzt. Der Vortrag gibt einen Überblick zu diesem Thema und präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse für den ehemaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e. V., der Gedenkstätte Hoheneck, des Instituts für Politikwissenschaft der TU Chemnitz, der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Volkshochschule Chemnitz. Das Projekt wird gefördert durch die Bundesstiftung Aufarbeitung.

Kursnummer W2612021
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Entgelt:: entgeltfrei
Von Spulen und Büchern - Führung durch die Alte Aktienspinnerei Chemnitz
Fr. 06.11.2026 15:00

Die Alte Aktienspinnerei Chemnitz war mit ihrer Erbauung in der Mitte des 19. Jahrhunderts die größte Baumwollspinnerei Sachsens und ein bedeutender Ort der sächsischen Industriegeschichte. Seither wurde das Gebäude nicht nur als Spinnerei, sondern auch auf verschiedenste andere Weisen genutzt. Seit 2020 beherbergt es die Zentrale Bibliothek und das Archiv der Technischen Universität Chemnitz. Nicht nur äußerlich macht das Gebäude seit der Sanierung (2014 bis 2020) nachhaltig Eindruck. Auch im Inneren eröffnet sich heute ein imposantes Ensemble als Ort des Lernens und Forschens, aber auch der Kommunikation und der Begegnung. Diese Führung lädt ein, das Gebäude, seine Geschichte und die heutige Nutzung kennenzulernen.

Kursnummer W2612090
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Entgelt:: kostenfrei
Das Stadtbad Chemnitz: Moderne Wassertechnik in historischer Hülle
Sa. 07.11.2026 10:15

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und auf die Funktionsweise des Chemnitzer Stadtbades. Im Stil des Neuen Bauens entworfen und 1935 eröffnet, gehörte das Chemnitzer Stadtbad zu den größten und modernsten Hallenbädern Europas. Nach mehreren Sanierungen im Bereich der gebäudetechnischen Infrastruktur öffnet das Stadtbad mit moderner Bädertechnik seine Pforten zur Besichtigung der bädertechnischen Anlagen.

Kursnummer W2612050
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Entgelt:: Ein Unkostenbeitrag in Höhe von 2,50 Euro gemäß Sportstättengebührensatzung ist vor Ort in bar zu zahlen.
Führung durch den Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis
Mi. 11.11.2026 15:00

Die Führung vermittelt einen Überblick über die doppelte Diktaturgeschichte des ehemaligen Kaßberg-Gefängnisses. Der Rundgang führt durch die drei Ausstellungsbereiche: Zeit des Nationalsozialismus, Untersuchungshaft in der Zeit des sowjetischen Geheimdienstes NKWD/MGB und Zeit der DDR-Staatssicherheit. Es werden Einblicke zum innerdeutschen Häftlingsfreikauf vermittelt. Die Führung beleuchtet ausgewählte Haftschicksale und gibt einen ersten Einblick in Hintergründe und Zusammenhänge der jeweiligen Repressionsapparate.

Kursnummer W2612071
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Entgelt:: kostenfrei
Von Spulen und Büchern - Führung durch die Alte Aktienspinnerei Chemnitz
Fr. 13.11.2026 15:00

Die Alte Aktienspinnerei Chemnitz war mit ihrer Erbauung in der Mitte des 19. Jahrhunderts die größte Baumwollspinnerei Sachsens und ein bedeutender Ort der sächsischen Industriegeschichte. Seither wurde das Gebäude nicht nur als Spinnerei, sondern auch auf verschiedenste andere Weisen genutzt. Seit 2020 beherbergt es die Zentrale Bibliothek und das Archiv der Technischen Universität Chemnitz. Nicht nur äußerlich macht das Gebäude seit der Sanierung (2014 bis 2020) nachhaltig Eindruck. Auch im Inneren eröffnet sich heute ein imposantes Ensemble als Ort des Lernens und Forschens, aber auch der Kommunikation und der Begegnung. Diese Führung lädt ein, das Gebäude, seine Geschichte und die heutige Nutzung kennenzulernen.

Kursnummer W2612091
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Entgelt:: kostenfrei
Konrad Adenauer: Kanzler nach der Katastrophe
Di. 24.11.2026 19:30

Der Zeithistoriker Prof. Dr. Norbert Frei nimmt den 150. Geburtstag Konrad Adenauers 2026 zum Anlass für ein Porträt des Mannes, der die deutsche Geschichte nach 1945 als Bundeskanzler geprägt hat. Konrad Adenauer bildet nach der NS-Diktatur, dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Holocaust 1949 die erste Bundesregierung und verankert die von außen gestiftete Demokratie in der Bundesrepublik. Der Vortrag zeichnet die Kanzlerschaft Konrad Adenauers nach. Prof. Dr. Norbert Frei lehrte Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ als Kooperation der Volkshochschulen Chemnitz, Landkreis Esslingen und SüdOst im Landkreis München.

Kursnummer W2610005
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Entgelt:: kostenfrei
Führung durch die Gedenkstätte Hoheneck
Sa. 28.11.2026 13:00

Der Rundgang führt in die Geschichte des ehemaligen Gefängnisses Hoheneck ein und beleuchtet die politische Strafjustiz in der DDR. Das Gefängnis steht synonym für etwa 24.000 Frauen, die teils aus politischen Gründen dort inhaftiert waren. Die Führung gibt grundlegende Informationen zur Geschichte des Gebäudes, zum Leben der Inhaftierten, zur Bedeutung dieses Ortes in der deutschen Geschichte und zeigt die politischen Hintergründe. Wir laden Sie ein, die im Sommer 2024 eröffnete Gedenkstätte kennenzulernen.

Kursnummer W2612081
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Entgelt:: kostenfrei
Die Shoah und die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus
Di. 01.12.2026 19:00

Das jüdische Leben in der DDR ist eher unbekannt. Die Veranstaltung geht der Frage nach, welchen Raum jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus in der DDR erhielten. Wurde im staatlichen Gedenken allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ gesprochen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah. Der Historiker Dr. Alexander Walther geht in seinem Vortrag der Rolle jüdischer Akteure wie Lin Jaldati, Helmut Eschwege oder Heinz Knobloch nach. Anhand persönlicher Nachlässe zeigt er ihr spannungsreiches Handeln zwischen eigensinniger Aufklärungsarbeit und teils schmerzhaften Zugeständnissen an die SED. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, des Staatsarchivs Chemnitz, des Stasi-Unterlagen-Archivs Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz im Projekt „Kontrovers vor Ort“.

Kursnummer W2610025
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Entgelt:: entgeltfrei
Führung durch den Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis
Mi. 09.12.2026 15:00

Die Führung vermittelt einen Überblick über die doppelte Diktaturgeschichte des ehemaligen Kaßberg-Gefängnisses. Der Rundgang führt durch die drei Ausstellungsbereiche: Zeit des Nationalsozialismus, Untersuchungshaft in der Zeit des sowjetischen Geheimdienstes NKWD/MGB und Zeit der DDR-Staatssicherheit. Es werden Einblicke zum innerdeutschen Häftlingsfreikauf vermittelt. Die Führung beleuchtet ausgewählte Haftschicksale und gibt einen ersten Einblick in Hintergründe und Zusammenhänge der jeweiligen Repressionsapparate.

Kursnummer W2612072
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Entgelt:: kostenfrei
Einführung in die Schriftkunde
Mo. 18.01.2027 18:45
Chemnitz

Die deutsche Kurrentschrift war etwa seit Beginn der Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert hinein die übliche Geschäftsschrift im deutschen Sprachraum. Wer mit handschriftlichen Quellen aus diesem Zeitraum arbeitet, muss diese Schrift daher sicher lesen können. Dieser Kurs informiert über das Schriftbild der deutschen Kurrent von den Anfängen bis zum Sütterlin und erläutert gängige Abkürzungen, die heute nicht mehr ohne Weiteres verstanden werden. Vor allem aber wird das Lesen der deutschen Kurrentschrift anhand von Beispielen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert geübt. Einige Schreibübungen erleichtern den Einstieg.

Kursnummer W2612045
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Entgelt:: 32,80
„Freiheitsaufgaben“. Lesung und Gespräch mit Marko Martin
Do. 28.01.2027 19:00

Steht die deutsche Demokratie 35 Jahre nach der Einheit am Scheideweg? Stellen wir uns den Freiheitsaufgaben oder geben wir unsere Freiheit auf? Marko Martin blickt in seinem Buch „Freiheitsaufgaben“ über den Tellerrand der innerdeutschen Debatten zu den großen intellektuellen Stimmen wie Manès Sperber und André Glucksmann. Er formuliert einen Appell gegen die Lockrufe nach autokratischer Entmündigung und für eine kategorische Ablehnung der Mutlosigkeit. Als gebürtiger Sachse, als Kriegsdienstverweigerer noch vor dem Mauerfall ausgereist, ist Marko Martin in Ost und West sozialisiert. In seinem Buch ermutigt er dazu, das Verständnis von Freiheit zu überprüfen. Zu stark sei das Missverständnis vieler, diese bedeute automatisch Glück. Doch Freiheit heißt Verantwortung. Wir laden Sie ein, an diesem Abend mit ihm ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e. V. und der Volkshochschule Chemnitz.

Kursnummer S2610050
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Entgelt:: entgeltfrei
Führung durch den Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis
So. 31.01.2027 14:00

Die Führung vermittelt einen Überblick über die doppelte Diktaturgeschichte des ehemaligen Kaßberg-Gefängnisses. Der Rundgang führt durch die drei Ausstellungsbereiche: Zeit des Nationalsozialismus, Untersuchungshaft in der Zeit des sowjetischen Geheimdienstes NKWD/MGB und Zeit der DDR-Staatssicherheit. Es werden Einblicke zum innerdeutschen Häftlingsfreikauf vermittelt. Die Führung beleuchtet ausgewählte Haftschicksale und gibt einen ersten Einblick in Hintergründe und Zusammenhänge der jeweiligen Repressionsapparate.

Kursnummer W2612073
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Entgelt:: kostenfrei
Tacheles 2026 - auf jüdischen Spuren durch Altchemnitz
Mi. 03.02.2027 17:00

Jüdisches Leben prägte die Kultur und Wirtschaft der Stadt Chemnitz seit der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts. Im Nationalsozialismus wurde es jedoch fast vollständig ausgelöscht. Ein Rundgang durch Altchemnitz verbindet Orte der Erinnerung mit Wirkungsstätten jüdischer Bürgerinnen und Bürger und einer lebendigen Gegenwart der heutigen jüdischen Gemeinde.

Kursnummer W2612102
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Entgelt:: 12,80
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