Brain-Gym® besteht aus 26 Übungen, die das Gehirn auf Trab bringen und dabei helfen, besser zu lesen, zu schreiben, zuzuhören, sich zu organisieren und zu konzentrieren. Regelmäßig durchgeführt, sind die Übungen eine große Hilfe, um im Alltag aktiv und präsent zu bleiben. In Wahrnehmungsübungen erfahren Sie mehr darüber, wie das Gehirn arbeitet. Sie lernen einige der Bewegungsübungen kennen und erleben, wie man damit Alltagsstress mindern und den Geist wachhalten kann. Brain-Gym® wird in mehr als 80 Ländern erfolgreich angewendet. Dieser Kurs lädt ein zum Anwenden der Übungen von Brain-Gym®.
Raus aus dem Alltagstrott, sich bewegen, die grauen Zellen trainieren, neue Bekanntschaften knüpfen, schöne Musik aus aller Welt hören - in diesem Kurs können Sie all das verwirklichen. Sie erlernen mit einfachen Schritten verschiedene Tänze in der Gruppe.
In diesem Kurs lernen Sie - Pflegebedürftige und Personen mit Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung, z. B. Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, zu betreuen, - pflegende nahestehende Personen im häuslichen Bereich stundenweise zu entlasten, - haushaltsnahe Dienste zu leisten, - im Alltag und bei der Pflege zu begleiten und damit der in § 45c Absatz 3a Satz 1 SGB XI genannten Zielsetzung gerecht zu werden. Der Kurs ist von den meisten Pflegekassen anerkannt und daher ist die Teilnahme für Sie kostenfrei. Bitte informieren Sie sich dennoch vorab bei Ihrer Pflegekasse über eine mögliche Kostenübernahme der Kursgebühr. Sollte diese nicht erfolgen, müssen wir Ihnen die Kursgebühr von 80 EUR pro Person privat in Rechnung stellen. Inhalte des Kurses sind u. a. - betreffende gesetzliche Regelungen - Handlungsrahmen für Nachbarschaftshelfer - Grundkenntnisse zu häufigen Krankheitsbildern - Umgang mit verwirrten Menschen - Grundkenntnisse in der Körperpflege und der Nahrungsaufnahme - Maßnahmen bei Notfallsituationen - praktische Hinweise und Tipps für Ihre Tätigkeit Bei vollständiger Teilnahme an allen Terminen erhalten Sie ein Zertifikat als Nachbarschaftshelfer oder Nachbarschaftshelferin. Damit sind Sie berechtigt, für Ihre Tätigkeit von den Pflegekassen eine finanzielle Unterstützung zu erhalten. Nachbarschaftshilfe nach § 45a SGB XI und der Sächsischen Pflegeunterstützung (SächsPflUVO) ausüben dürfen volljährige Menschen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft mit dem zu betreuenden Menschen leben, keine eingetragene Pflegeperson nach § 19 SGB XI und bis zum 2. Grad nicht verwandt oder verschwägert mit ihm sind.
Brain-Gym® besteht aus 26 Übungen, die das Gehirn auf Trab bringen und dabei helfen, besser zu lesen, zu schreiben, zuzuhören, sich zu organisieren und zu konzentrieren. Regelmäßig durchgeführt, sind die Übungen eine große Hilfe, um im Alltag aktiv und präsent zu bleiben. In Wahrnehmungsübungen erfahren Sie mehr darüber, wie das Gehirn arbeitet. Sie lernen einige der Bewegungsübungen kennen und erleben, wie man damit Alltagsstress mindern und den Geist wachhalten kann. Brain-Gym® wird in mehr als 80 Ländern erfolgreich angewendet. Dieser Kurs lädt ein zum Anwenden der Übungen von Brain-Gym®.
Nach dem Tod eines geliebten Menschen ist es schwer, klare Gedanken zu fassen. Gleichzeitig müssen sich die Hinterbliebenen mit vielen organisatorischen Dingen beschäftigen. Es stellen sich unter anderem diese Fragen: Welche Entscheidungen sind zu treffen? Wie viel Zeit darf ich mir lassen? Welche Möglichkeiten habe ich, um Abschied zu nehmen? Welche Unterlagen werden benötigt, um die Formalitäten zu erledigen? In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick über die ersten Schritte nach einem Sterbefall: von rechtlichen und organisatorischen Pflichten bis hin zu einfühlsamer Abschiedsgestaltung. Es wird erläutert, was zu tun ist, welche Fristen gelten und wo Sie Unterstützung finden. Dieser Kurs ist ein Angebot für alle, die sich informieren möchten – für den Ernstfall oder zur eigenen Vorsorge.
Eine Vorsorgevollmacht ist ein großer Vertrauensbeweis. Denn sie gibt Bevollmächtigten das Recht, im Namen der ausstellenden Person zu entscheiden und zu handeln, wenn diese dazu selbst nicht mehr in der Lage ist. Doch welche Rechte und Pflichten haben Bevollmächtigte eigentlich? Welche Vorschriften aus dem Betreuungsrecht müssen sie beachten? Bevollmächtigte sind hier meist nur unzureichend informiert. Das kann zu Überforderung, Fehlern und im schlimmsten Fall zu Haftungsschäden führen. Dieser Kurs wendet sich an Bevollmächtigte und möchte über Rechte und Pflichten informieren.
In diesem Kurs lernen Sie - Pflegebedürftige und Personen mit Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung, z. B. Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, zu betreuen, - pflegende nahestehende Personen im häuslichen Bereich stundenweise zu entlasten, - haushaltsnahe Dienste zu leisten, - im Alltag und bei der Pflege zu begleiten und damit der in § 45c Absatz 3a Satz 1 SGB XI genannten Zielsetzung gerecht zu werden. Der Kurs ist von den meisten Pflegekassen anerkannt und daher ist die Teilnahme für Sie kostenfrei. Bitte informieren Sie sich dennoch vorab bei Ihrer Pflegekasse über eine mögliche Kostenübernahme der Kursgebühr. Sollte diese nicht erfolgen, müssen wir Ihnen die Kursgebühr von 80 EUR pro Person privat in Rechnung stellen. Inhalte des Kurses sind u. a. - betreffende gesetzliche Regelungen - Handlungsrahmen für Nachbarschaftshelfer - Grundkenntnisse zu häufigen Krankheitsbildern - Umgang mit verwirrten Menschen - Grundkenntnisse in der Körperpflege und der Nahrungsaufnahme - Maßnahmen bei Notfallsituationen - praktische Hinweise und Tipps für Ihre Tätigkeit Bei vollständiger Teilnahme an allen Terminen erhalten Sie ein Zertifikat als Nachbarschaftshelfer oder Nachbarschaftshelferin. Damit sind Sie berechtigt, für Ihre Tätigkeit von den Pflegekassen eine finanzielle Unterstützung zu erhalten. Nachbarschaftshilfe nach § 45a SGB XI und der Sächsischen Pflegeunterstützung (SächsPflUVO) ausüben dürfen volljährige Menschen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft mit dem zu betreuenden Menschen leben, keine eingetragene Pflegeperson nach § 19 SGB XI und bis zum 2. Grad nicht verwandt oder verschwägert mit ihm sind.
Die Begleitung von trauernden Menschen ist ein wichtiges Thema, das alle irgendwann im Leben betrifft. Trauer ist eine natürliche und notwendige Reaktion auf den Verlust eines geliebten Menschen, eines Haustieres oder auch einer Beziehung. Trauer ergreift uns ganz, bedeutet oft einen tiefen Einschnitt in unser Leben und kann eine Vielzahl von Emotionen auslösen, wie zum Beispiel Schmerz, Verzweiflung, Wut oder Einsamkeit. Die Menschen im unmittelbaren Umfeld von Trauernden sind in dieser Zeit besonders wichtig. Die Begleitung von trauernden Menschen erfordert viel Sensibilität und Einfühlungsvermögen. Jede und jeder Trauernde benötigt individuelle Unterstützung. Und es ist wichtig, dass diese Unterstützung auf die Bedürfnisse und Wünsche der oder des Trauernden abgestimmt ist. Aber wie begleitet man Trauernde angemessen? Was ist hilfreich? Was ist richtig? Zuhören, sprechen, Raum geben, Nähe schenken, einfach nur da sein? An diesem Abend wird eine Trauerbegleiterin dazu ihre Erfahrungen vorstellen und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Gespräch sein, um gemeinsam nach guten Möglichkeiten einer einfühlsamen Begleitung von Trauernden zu suchen.
Die Wirbelsäule ist weit mehr als nur ein Knochengerüst, sie ist das zentrale „Organ“ unseres Bewegungsapparates und der Schutzraum für unser Nervensystem. Doch was passiert, wenn dieses komplexe System aus dem Gleichgewicht gerät? Im Fachvortrag wird die Funktionsweise der Wirbelsäule beleuchtet und erklärt, welche Ursachen hinter hartnäckigen Beschwerden stecken können. Der Referent, Dr. med René Schubert, ist Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land. Diese Veranstaltungen ist eine Kooperation der Pro Seniore Residenz Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.