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Die angespannte Mitte. Die Mitte-Studie in der Diskussion

Die repräsentativen „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und die Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland. Die Ausgabe von 2025 unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung rechtsextremistischer Positionen in Zeiten globaler Unsicherheit.
Die Studie benennt zentrale gesellschaftliche Kipppunkte und analysiert, wie einzelne politische Themen als Werkzeug genutzt werden, um rechtsextreme Positionen zu verbreiten und zu verharmlosen. An diesem Abend werden die wissenschaftlichen Erhebungsmethoden und die Ergebnisse der Studie vorgestellt und diskutiert.

Die angespannte Mitte. Die Mitte-Studie in der Diskussion

Die repräsentativen „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und die Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland. Die Ausgabe von 2025 unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung rechtsextremistischer Positionen in Zeiten globaler Unsicherheit.
Die Studie benennt zentrale gesellschaftliche Kipppunkte und analysiert, wie einzelne politische Themen als Werkzeug genutzt werden, um rechtsextreme Positionen zu verbreiten und zu verharmlosen. An diesem Abend werden die wissenschaftlichen Erhebungsmethoden und die Ergebnisse der Studie vorgestellt und diskutiert.

  • Entgelt:
    entgeltfrei
  • Kursnummer: S2610040
  • Start
    Mo. 11.05.2026
    18:00 Uhr
    Ende
    Mo. 11.05.2026
    19:30 Uhr
  • 1 Termin / 2 UE
  • Kursleitung:
    Franziska Schröter
    Dr. Ulf Bohmann
    Soziologe
    Susann Peschel
  • Kursort: TIETZ
27.01.26 12:16:57