Sie sind hier:
Versunkene Welten: Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji
Heutzutage spazieren Millionen von Besucherinnen und Besuchern durch antike Ruinenstädte. Voller Bewunderung studieren sie die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen sich vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phänomene. Im Altertum ging man mit den zahlreichen zerstörten Städten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwärtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert.
Prof. Dr. Martin Zimmermann zeigt in diesem Vortrag, wie die Menschen in der Antike selbst auf bedeutende Stätten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji geblickt haben.
Er lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung statt.
Hinweise
Zu dieser Onlineveranstaltung können Sie sich bis zum 23. Oktober 2026, 12 Uhr anmelden. Die Zugangsdaten erhalten Sie spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail.
Sie sind hier:
Versunkene Welten: Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji
Heutzutage spazieren Millionen von Besucherinnen und Besuchern durch antike Ruinenstädte. Voller Bewunderung studieren sie die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen sich vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phänomene. Im Altertum ging man mit den zahlreichen zerstörten Städten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwärtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert.
Prof. Dr. Martin Zimmermann zeigt in diesem Vortrag, wie die Menschen in der Antike selbst auf bedeutende Stätten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji geblickt haben.
Er lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung statt.
Hinweise
Zu dieser Onlineveranstaltung können Sie sich bis zum 23. Oktober 2026, 12 Uhr anmelden. Die Zugangsdaten erhalten Sie spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail.