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Deutsch-jüdische und israelische Literatur - Ein Gespräch

Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autorinnen und Autoren ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur. In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte.
Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet. Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autorinnen und Autoren aus einem anderen Land: aus Israel.
Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde, und seit den 1980-er Jahren sind Namen wie Amos Oz, Zruya Shalev oder David Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent.
Als Dichter und Verleger kennt Dr. h.c Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Prof. Dr. Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.

Hinweise

Zu dieser Onlineveranstaltung können Sie sich bis zum 12. Oktober 2026, 12 Uhr anmelden. Die Zugangsdaten erhalten Sie spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail.

Deutsch-jüdische und israelische Literatur - Ein Gespräch

Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autorinnen und Autoren ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur. In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte.
Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet. Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autorinnen und Autoren aus einem anderen Land: aus Israel.
Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde, und seit den 1980-er Jahren sind Namen wie Amos Oz, Zruya Shalev oder David Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent.
Als Dichter und Verleger kennt Dr. h.c Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Prof. Dr. Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.

Hinweise

Zu dieser Onlineveranstaltung können Sie sich bis zum 12. Oktober 2026, 12 Uhr anmelden. Die Zugangsdaten erhalten Sie spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail.

  • Entgelt:
    kostenfrei
  • Kursnummer: W2624030
  • Start
    Mo. 12.10.2026
    19:30 Uhr
    Ende
    Mo. 12.10.2026
    21:00 Uhr
  • 1 Termin / 2 UE
  • Kursleitung:
    Prof. Dr. Jakob Hessing
    Dr. h.c. Michael Krüger
  • Kursort: Online
17.06.26 11:37:17