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Halle -NEU-

Von der altersschwachen Industriemetropole hat sich die einstige Bezirksstadt zu einem lebendigen Wohn- und Wirtschaftsstandort mit Sinn für Geschichte und Tradition entwickelt. Die Stadt an der Saale weiß mit formschön herausgeputzten Kulturdenkmalen zu gefallen: Glücklich restauriert präsentiert sich der bis in die Renaissancezeit zurückreichende „Stadtgottesacker“, ein hofartig umschlossener Friedhof mit nach innen offenen Bogengängen. Wiederaufgefrischt zeigt sich das Bild der „Franckeschen Stiftungen“, nachdem eine 30 Jahre umfassende Sanierung über den weitläufigen Komplex hinweggegangen ist. Die neu eröffnete Dauerausstellung im palastartig anmutenden „Historischen Waisenhaus“ ist unbedingt sehenswert! Zwei „Geheimtipps“ am Rande der Innenstadt gilt am Nachmittag die Aufmerksamkeit: Mit dem Paulusviertel verfügt Halle über eines der besterhaltenen Gründerzeitgebiete im gesamtdeutschen Maßstab. Auf die hügelwärts thronende Zentralkirche bewegen sich sämtliche Straßen des radial angeordneten Stadtteilgrundrisses zu. Dank bürgerschaftlichem Engagement zog in der beinahe totgeglaubten, 200-jährigen Schwemme-Brauerei wieder Leben ein. Trotz Brandeinwirkung 2015 sowie allerlei Widrigkeiten befindet sich der Wiederherstellungsprozess auf einem guten Weg. Die Vereinsmitglieder wissen Bemerkenswertes über Geschichte sowie Gegenwart zu berichten und lassen die Führung zwischen Lehm und Fachwerkholz zum Erlebnis werden.
Eine Busausfahrt nach Halle-Neustadt rundet zum Abend hin den Gesamteindruck ab.

Das Mittagessen in der historischen Gaststätte „Zum Schad“ sowie Eintritts-/Führungsgebühren in Höhe von circa 14,00 Euro sind nicht im Kursentgelt enthalten.

Letzter kostenfreier Stornotermin: 28. Januar 2027

Halle -NEU-

Von der altersschwachen Industriemetropole hat sich die einstige Bezirksstadt zu einem lebendigen Wohn- und Wirtschaftsstandort mit Sinn für Geschichte und Tradition entwickelt. Die Stadt an der Saale weiß mit formschön herausgeputzten Kulturdenkmalen zu gefallen: Glücklich restauriert präsentiert sich der bis in die Renaissancezeit zurückreichende „Stadtgottesacker“, ein hofartig umschlossener Friedhof mit nach innen offenen Bogengängen. Wiederaufgefrischt zeigt sich das Bild der „Franckeschen Stiftungen“, nachdem eine 30 Jahre umfassende Sanierung über den weitläufigen Komplex hinweggegangen ist. Die neu eröffnete Dauerausstellung im palastartig anmutenden „Historischen Waisenhaus“ ist unbedingt sehenswert! Zwei „Geheimtipps“ am Rande der Innenstadt gilt am Nachmittag die Aufmerksamkeit: Mit dem Paulusviertel verfügt Halle über eines der besterhaltenen Gründerzeitgebiete im gesamtdeutschen Maßstab. Auf die hügelwärts thronende Zentralkirche bewegen sich sämtliche Straßen des radial angeordneten Stadtteilgrundrisses zu. Dank bürgerschaftlichem Engagement zog in der beinahe totgeglaubten, 200-jährigen Schwemme-Brauerei wieder Leben ein. Trotz Brandeinwirkung 2015 sowie allerlei Widrigkeiten befindet sich der Wiederherstellungsprozess auf einem guten Weg. Die Vereinsmitglieder wissen Bemerkenswertes über Geschichte sowie Gegenwart zu berichten und lassen die Führung zwischen Lehm und Fachwerkholz zum Erlebnis werden.
Eine Busausfahrt nach Halle-Neustadt rundet zum Abend hin den Gesamteindruck ab.

Das Mittagessen in der historischen Gaststätte „Zum Schad“ sowie Eintritts-/Führungsgebühren in Höhe von circa 14,00 Euro sind nicht im Kursentgelt enthalten.

Letzter kostenfreier Stornotermin: 28. Januar 2027

  • Entgelt:
    61,00 €
  • Kursnummer: W2622404
  • Start
    Sa. 27.02.2027
    07:15 Uhr
    Ende
    Sa. 27.02.2027
    20:00 Uhr
  • 1 Termin / 10 UE
  • Kursleitung:
    Falk-Uwe Langer
    Bauingenieur, Ergänzungsstudium Denkmalschutz, Reiseleiter
  • Kursort: Sonstige einmalige
  • Treffpunkt: Bushaltestelle Georgstraße/Omnibusbahnhof
27.07.26 22:04:00