Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Die Veranstaltung geht der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Im Gespräch mit Lisa Trebs und Tim Eisenlohr geht die Moderatorin Miriam Menzel diesen Fragen nach. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Deutschen Volkshochschulverbandes und der Bundesstiftung Aufarbeitung.
Welche Rolle spielen Emotionen in der Politik? Gerade widerstreitende Meinungen oder politische Gegner rufen persönliche Gefühle hervor, selten gelingt es, neutral zu sein. Aber welche Gefühle sind das genau, wie entstehen sie und was bewirken sie in der Gesellschaft? Der Vortrag geht der Frage nach, warum sich Menschen in Deutschland zunehmend nicht nur politisch, sondern auch emotional voneinander entfernen und welche Konsequenzen dies für das gesellschaftliche Zusammenleben hat.
Warum ist es so wichtig, miteinander zu sprechen? Weil das Gespräch verbindet, den Geist erfrischt und das Miteinander stärkt. Für Menschen als soziale Wesen ist das Sprechen wichtig, ein regelmäßiger Austausch beugt Einsamkeit vor. Diesen Fragen geht der Vortrag aus sprachwissenschaftlicher Perspektive nach. Wir laden, Sie, intensiv miteinander ins Gespräch zu kommen.