Die These, dass es Fortschritt gibt, dass die Zukunft die Gegenwart übertreffen wird und die Kinder es einmal besser haben werden, ist ein Grundzug unserer Epoche. Ihre politischen Auslegungen mögen sich unterscheiden, gleichwohl tragen sie alle die Überzeugung in sich, dass es mit den Menschen bergauf gehe. Dieses gesellschaftliche Narrativ prägte das Verständnis der Geschichte. Zugleich lassen sich Anzeichen erkennen, dass dieses Paradigma zerfällt. Die Gesprächsreihe folgt dem Begriff des Fortschritts in historischer und politischer Perspektive. Wie ist die Idee des Fortschritts aufgekommen? Wie ist politisches Handeln denkbar, wenn es nicht von der Hoffnung auf prinzipielle Verbesserung unseres Lebens getragen wird? Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Freien Instituts für Bildung e. V. und der Volkshochschule Chemnitz. Termine: 14.10.2025, 19:00 Uhr im Weltecho 4.11.2025, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur 6.1.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 3.2.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur
Wenn das Versprechen des Fortschritts und der Glaube daran, dass es den nachfolgenden Generationen einmal bessergehen werde, schal werden, sind Dystopien nicht weit. In Literatur und Kunst boomen sie. Sie malen aus, was kommen könnte, extrapolieren aus der Gegenwart eine düstere Zukunft, leuchten die dunklen Flecken im Heute mit grellem Licht aus. Das technologisch oder politisch Perfekte schlägt in die Katastrophe um. Wir laden Sie zum philosophischen Gespräch ein: Sind Dystopien bloß unterhaltsame Schauermärchen? Helfen Sie dabei, eine Katastrophe zu verhindern? Was lässt sich mit ihnen erkennen? Das Café Philo ist eine Kooperation des Freien Instituts für Bildung e. V. und der Volkshochschule Chemnitz. Termine: 05.04.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 05.05.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 02.06.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur 02.07.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur
Üblicherweise wird angenommen, dass Entscheidungen auf dem Abwägen von Gründen beruhen sollten, während ein Losverfahren als scheinbar „blinder“ Zufall und irrational erscheint. Jedoch haben Losentscheidungen in vielen Lebensbereichen und in der Politik eine lange Tradition. Der Vortrag geht der Frage nach, wie Losverfahren in der Vergangenheit begründet wurden, und zeigt anhand historischer Beispiele, wie sie funktionierten. Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger ist Historikerin und Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ als Kooperation der Volkshochschulen Chemnitz, Landkreis Esslingen und SüdOst im Landkreis München.
Wenn das Versprechen des Fortschritts und der Glaube daran, dass es den nachfolgenden Generationen einmal bessergehen werde, schal werden, sind Dystopien nicht weit. In Literatur und Kunst boomen sie. Sie malen aus, was kommen könnte, extrapolieren aus der Gegenwart eine düstere Zukunft, leuchten die dunklen Flecken im Heute mit grellem Licht aus. Das technologisch oder politisch Perfekte schlägt in die Katastrophe um. Wir laden Sie zum philosophischen Gespräch ein: Sind Dystopien bloß unterhaltsame Schauermärchen? Helfen Sie dabei, eine Katastrophe zu verhindern? Was lässt sich mit ihnen erkennen? Das Café Philo ist eine Kooperation des Freien Instituts für Bildung e. V. und der Volkshochschule Chemnitz. Termine: 05.04.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 05.05.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 02.06.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur 02.07.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur
Wenn das Versprechen des Fortschritts und der Glaube daran, dass es den nachfolgenden Generationen einmal bessergehen werde, schal werden, sind Dystopien nicht weit. In Literatur und Kunst boomen sie. Sie malen aus, was kommen könnte, extrapolieren aus der Gegenwart eine düstere Zukunft, leuchten die dunklen Flecken im Heute mit grellem Licht aus. Das technologisch oder politisch Perfekte schlägt in die Katastrophe um. Wir laden Sie zum philosophischen Gespräch ein: Sind Dystopien bloß unterhaltsame Schauermärchen? Helfen Sie dabei, eine Katastrophe zu verhindern? Was lässt sich mit ihnen erkennen? Das Café Philo ist eine Kooperation des Freien Instituts für Bildung e. V. und der Volkshochschule Chemnitz. Termine: 05.04.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 05.05.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 02.06.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur 02.07.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur
Wir laden Sie ein, über eine Grundfrage der Philosophie nachzudenken. Die Wendung „Vita brevis“ („Das Leben [ist] kurz“) unterstreicht die Dringlichkeit des Appells „Carpe diem!“ („Nutze den Tag!“). Alfred North Whitehead sieht den Sinn des Lebens im Bestreben: „erstens überhaupt zu leben, zweites gut zu leben, drittens besser zu leben“. Es geht aber auch um Hoffnung und um Verantwortung, um die Frage nach Glück und natürlich um Ziele, die dem Leben Sinn verleihen. Bringen Sie sich gern in das Gespräch ein: Was hat Sie veranlasst, über den Sinn Ihres Lebens nachzudenken? Was verleiht Ihrem Leben Sinn?
Wenn das Versprechen des Fortschritts und der Glaube daran, dass es den nachfolgenden Generationen einmal bessergehen werde, schal werden, sind Dystopien nicht weit. In Literatur und Kunst boomen sie. Sie malen aus, was kommen könnte, extrapolieren aus der Gegenwart eine düstere Zukunft, leuchten die dunklen Flecken im Heute mit grellem Licht aus. Das technologisch oder politisch Perfekte schlägt in die Katastrophe um. Wir laden Sie zum philosophischen Gespräch ein: Sind Dystopien bloß unterhaltsame Schauermärchen? Helfen Sie dabei, eine Katastrophe zu verhindern? Was lässt sich mit ihnen erkennen? Das Café Philo ist eine Kooperation des Freien Instituts für Bildung e. V. und der Volkshochschule Chemnitz. Termine: 05.04.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 05.05.2026, 19:00 Uhr im Weltecho 02.06.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur 02.07.2026, 19:00 Uhr im Kulturhaus Arthur