Raus aus dem Alltagstrott, sich bewegen, die grauen Zellen trainieren, neue Bekanntschaften knüpfen, schöne Musik aus aller Welt hören - in diesem Kurs können Sie all das verwirklichen. Sie erlernen mit einfachen Schritten verschiedene Tänze in der Gruppe.
Rund 25 Prozent der Menschen in Deutschland sind dauerhaft oder vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt. In manchen Bundesländern und Regionen, wie etwa Sachsen und der Stadt Chemnitz, kann diese Zahl sogar noch höher sein. Für sie ist es wichtig, sich bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln gut zurechtzufinden. Es stellen sich viele Fragen: Wie lese ich Liniennetzpläne? Wie komme ich zu einem Fahrschein? Wie nutze ich Mobilitäts-Apps und digitale Informationen? Und wo gibt es barrierefreie Zugänge zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)? Wie verhalte ich mich bei Schwierigkeiten und an wen wende ich mich dann? Genau um diese Anliegen kümmert sich das Projekt „ÖPNV für alle“. Im Kurs wird dieses Projekt des Sozialverband VdK Sachsen e. V. vorgestellt. Kommen Sie ins Gespräch über Themen, die Sie besonders interessieren. Das Angebot wendet sich an Seniorinnen und Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Neben dem Projektleiter des Sozialverbandes VdK Sachsen e. V. wird ein Ansprechpartner des Verkehrsverbundes Mittelsachsen (VMS) anwesend sein. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Sozialverbands VdK Sachsen e. V., des Verkehrsverbundes Mittelsachsen und der Volkshochschule Chemnitz.
Beim Spiel „Wer weiß was?!“ können Sie sich mit rechtlichen, digitalen und finanziellen Problemen Ihres Alltags auseinandersetzen. Spielerisch erhalten Sie Einblicke ins Vertragsrecht oder befassen sich mit den Problemen der Gewährleistung. Ein weiteres Themenfeld bei diesem Spiel ist die digitale Welt. Dort lernen Sie die Möglichkeiten des Urheberrechts kennen und erfahren, wie ein sicheres Passwort erstellt werden kann. Der Referent, Mike Melzer, ist Bildungsreferent im Projekt Wirtschaftlicher Verbraucherschutz bei der Verbraucherzentrale Chemnitz.
Eine Vorsorgevollmacht ist ein großer Vertrauensbeweis. Denn sie gibt Bevollmächtigten das Recht, im Namen der ausstellenden Person zu entscheiden und zu handeln, wenn diese dazu selbst nicht mehr in der Lage ist. Doch welche Rechte und Pflichten haben Bevollmächtigte eigentlich? Welche Vorschriften aus dem Betreuungsrecht müssen sie beachten? Bevollmächtigte sind hier meist nur unzureichend informiert. Das kann zu Überforderung, Fehlern und im schlimmsten Fall zu Haftungsschäden führen. Dieser Kurs wendet sich an Bevollmächtigte und möchte über Rechte und Pflichten informieren.
In diesem Kurs lernen Sie - Pflegebedürftige und Personen mit Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung, z. B. Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, zu betreuen, - pflegende nahestehende Personen im häuslichen Bereich stundenweise zu entlasten, - haushaltsnahe Dienste zu leisten, - im Alltag und bei der Pflege zu begleiten und damit der in § 45c Absatz 3a Satz 1 SGB XI genannten Zielsetzung gerecht zu werden. Der Kurs ist von den meisten Pflegekassen anerkannt und daher ist die Teilnahme für Sie kostenfrei. Bitte informieren Sie sich dennoch vorab bei Ihrer Pflegekasse über eine mögliche Kostenübernahme der Kursgebühr. Sollte diese nicht erfolgen, müssen wir Ihnen die Kosten von 80 EUR pro Person privat in Rechnung stellen. Inhalte des Kurses sind u. a. - betreffende gesetzliche Regelungen - Handlungsrahmen für Nachbarschaftshelfer - Grundkenntnisse zu häufigen Krankheitsbildern - Umgang mit verwirrten Menschen - Grundkenntnisse in der Körperpflege und der Nahrungsaufnahme - Maßnahmen bei Notfallsituationen - praktische Hinweise und Tipps für Ihre Tätigkeit Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat als Nachbarschaftshelfer. Damit sind Sie berechtigt, für Ihre Tätigkeit von den Pflegekassen eine finanzielle Unterstützung zu erhalten. Nachbarschaftshilfe nach § 45a SGB XI und der Sächsischen Pflegeunterstützung (SächsPflUVO) ausüben dürfen volljährige Menschen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft mit dem zu betreuenden Menschen leben, keine eingetragene Pflegeperson nach § 19 SGB XI und bis zum 2. Grad nicht verwandt oder verschwägert mit ihm sind.
Dank Vorsorge und hochwertigem Zahnersatz halten im Alter mehr Zähne länger. Das ist ein großer Fortschritt und zugleich eine Chance. Die Kehrseite der Medaille ist: Die Zahnzwischenräume werden größer, die Zähne länger, die Feinmotorik bei der Zahnpflege lässt nach. Zudem begünstigen viele Medikamente Mundtrockenheit. Der Kurs gibt einen kompakten Überblick zu diesen Themen: Welche Veränderungen und Erkrankungen treten ab einem Alter von 60 Jahren in der Mundhöhle auf? Wie reinigen Sie natürliche Zähne, Kronen, Brücken, Implantate sowie Teil- und Vollprothesen alltagstauglich und gründlich? Welchen Einfluss haben Ernährung und Medikamente auf die Zahngesundheit?
Rund 25 Prozent der Menschen in Deutschland sind dauerhaft oder vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt. In manchen Bundesländern und Regionen, wie etwa Sachsen und der Stadt Chemnitz, kann diese Zahl sogar noch höher sein. Für sie ist es wichtig, sich bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln gut zurechtzufinden. Es stellen sich viele Fragen: Wie lese ich Liniennetzpläne? Wie komme ich zu einem Fahrschein? Wie nutze ich Mobilitäts-Apps und digitale Informationen? Und wo gibt es barrierefreie Zugänge zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)? Wie verhalte ich mich bei Schwierigkeiten und an wen wende ich mich dann? Genau um diese Anliegen kümmert sich das Projekt „ÖPNV für alle“. Im Kurs wird dieses Projekt des Sozialverband VdK Sachsen e. V. vorgestellt. Kommen Sie ins Gespräch über Themen, die Sie besonders interessieren. Das Angebot wendet sich an Seniorinnen und Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Neben dem Projektleiter des Sozialverbandes VdK Sachsen e. V. wird ein Ansprechpartner des Verkehrsverbundes Mittelsachsen (VMS) anwesend sein. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Sozialverbands VdK Sachsen e. V., des Verkehrsverbundes Mittelsachsen und der Volkshochschule Chemnitz.
Viele Menschen fühlen sich im Hinblick auf die eigene finanzielle Altersvorsorge überfordert. Dieser Kurs zeigt die verschiedenen Wege auf, um finanziell für das Alter vorzusorgen. Dabei geht es unter anderem um einen leichten und anwendungsorientierten Einstieg mit konkreten Aktivitäten (z.B. einer eigenen Budgetplanung), um die gesetzliche und betriebliche Altersvorsorge und um das, was man bei der Altersvorsorge selbst gestalten kann, nämlich die Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge wie Riester-Rente, Rürup-Rente oder Aktienfonds. Ein Angebot für alle ab 50 Jahren, die das Thema bisher erfolgreich aufgeschoben haben und für alle, die sich weiter informieren wollen. .
Sie möchten einen Pflegegrad für sich oder eine angehörige Person beantragen und wissen nicht, wie Sie vorgehen sollen? In dieser Veranstaltung erfahren Sie Schritt für Schritt, worauf es ankommt: Von den Voraussetzungen über die Antragstellung bis zur Vorbereitung auf den Besuch des Medizinischen Dienstes. Außerdem erhalten Sie wertvolle Tipps zur Suche nach einem passenden Pflegeheimplatz, zu Qualitätskriterien und Unterstützungsangeboten. Ziel ist es, Sie praxisnah zu informieren und Sie bei einer fundierten Entscheidungsfindung zu begleiten.
"Preise aus der Werbung sind immer bindend“, "Händler müssen gekaufte Waren zurücknehmen“ oder „Zahlungen per Karte kann ich jederzeit rückgängig machen“: Diese Aussagen erscheinen auf den ersten Blick als Kundenrecht, erweisen sich aber oftmals als Rechtsirrtum. Dieser Vortrag greift anhand der Themen Einkauf im Supermarkt, Umgang mit „unliebsamer“ Post im Briefkasten und Kauf eines Online-Schnäppchens das Thema Rechtsirrtümer im Alltag auf. Er vermittelt Tipps und Kniffe, mit denen Ihnen unschöne Erfahrungen und damit auch viel Ärger und hohe Kosten erspart bleiben. Der Referent, Mike Melzer, ist Bildungsreferent im Projekt Wirtschaftlicher Verbraucherschutz bei der Verbraucherzentrale Chemnitz.
In diesem Kurs lernen Sie - Pflegebedürftige und Personen mit Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung, z. B. Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, zu betreuen, - pflegende nahestehende Personen im häuslichen Bereich stundenweise zu entlasten, - haushaltsnahe Dienste zu leisten, - im Alltag und bei der Pflege zu begleiten und damit der in § 45c Absatz 3a Satz 1 SGB XI genannten Zielsetzung gerecht zu werden. Der Kurs ist von den meisten Pflegekassen anerkannt und daher ist die Teilnahme für Sie kostenfrei. Bitte informieren Sie sich dennoch vorab bei Ihrer Pflegekasse über eine mögliche Kostenübernahme der Kursgebühr. Sollte diese nicht erfolgen, müssen wir Ihnen die Kosten von 80 EUR pro Person privat in Rechnung stellen. Inhalte des Kurses sind u. a. - betreffende gesetzliche Regelungen - Handlungsrahmen für Nachbarschaftshelfer - Grundkenntnisse zu häufigen Krankheitsbildern - Umgang mit verwirrten Menschen - Grundkenntnisse in der Körperpflege und der Nahrungsaufnahme - Maßnahmen bei Notfallsituationen - praktische Hinweise und Tipps für Ihre Tätigkeit Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat als Nachbarschaftshelfer. Damit sind Sie berechtigt, für Ihre Tätigkeit von den Pflegekassen eine finanzielle Unterstützung zu erhalten. Nachbarschaftshilfe nach § 45a SGB XI und der Sächsischen Pflegeunterstützung (SächsPflUVO) ausüben dürfen volljährige Menschen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft mit dem zu betreuenden Menschen leben, keine eingetragene Pflegeperson nach § 19 SGB XI und bis zum 2. Grad nicht verwandt oder verschwägert mit ihm sind.
Der Gedanke an das Lebensende und das Sterben macht viele Menschen ängstlich und hilflos. Der Letzte Hilfe Kurs vermittelt Grundlagenwissen zum Lebensende und möchte ermutigen, schwerkranke Angehörige bis zu deren Tod einfühlsam zu begleiten. Unter Berücksichtigung von Beschwerden, die am Lebensende auftreten können, soll der Kurs praktische Hilfestellungen zur Linderung geben, Abschiedsrituale vorstellen und für den Umgang mit der eigenen Belastungsgrenze sensibilisieren. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Hospiz- und Palliativdienstes Chemnitz e. V. und der Volkshochschule Chemnitz.
Dass Schmerzen generell zum Alter dazugehören, ist eine weit verbreitete Ansicht. Viele ältere Menschen trauen sich aufgrund ihrer Erziehung nicht, darüber zu sprechen oder sie nehmen Schmerzen als gegeben hin. Für ein schmerzfreies Leben im Alter sollten Betroffene frühzeitig und gezielt schmerztherapeutisch behandelt werden. In diesem Vortrag geht es um Besonderheiten des Schmerzempfindens im Alter, Möglichkeiten der Therapie, den richtigen Umgang mit Medikamenten sowie alternative Hausmittel. Die Veranstaltung findet in einem offenen Gespräch statt, in dem Sie Ihre Fragen einbringen können. Die Referentin, Claudia Wintrich, ist Leiterin der Arbeitsgruppe Schmerzmanagement am Klinikum Chemnitz.
Brain-Gym® besteht aus 26 Übungen, die das Gehirn auf Trab bringen und dabei helfen, besser zu lesen, zu schreiben, zuzuhören, sich zu organisieren und zu konzentrieren. Regelmäßig durchgeführt, sind die Übungen eine große Hilfe, um im Alltag aktiv und präsent zu bleiben. In Wahrnehmungsübungen erfahren Sie mehr darüber, wie das Gehirn arbeitet. Sie lernen einige der Bewegungsübungen kennen und erleben, wie man damit Alltagsstress mindern und den Geist wachhalten kann. Brain-Gym® wird in mehr als 80 Ländern erfolgreich angewendet. Dieser Kurs lädt ein zum Anwenden der Übungen von Brain-Gym®.