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Rafael Seligmann ist einer der bekanntesten jüdischen Autoren Deutschlands. In seinem aktuellen Buch „Keine Schonzeit für Juden“, das im Jahr 2025 veröffentlicht wurde, erzählt er die Geschichte des Antisemitismus aus eigenem Erleben. Im Buch verzichtet er auf abstrakte Darstellungen und Theorien. Stattdessen betont er: „Ich möchte Mitgefühl und Empathie in der deutschen Gesellschaft wecken. Das ist für Deutsche und Juden unverzichtbar.“ Der Historiker und Publizist vermittelt ein ungeschminktes Bild deutsch-jüdischen Lebens und betrachtet intensiv die aktuellen Debatten. An diesem Abend möchte er dazu ins Gespräch kommen. Rafael Seligmann wurde 1947 in Tel Aviv geboren. Er kam als Zehnjähriger nach München. Der Historiker, Politologe und Journalist lehrte am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München. Er verfasste zahlreiche Romane und zeitgeschichtliche Analysen und kommentiert für verschiedene Medien das Tagesgeschehen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Politischen Bildungsforums Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Landesverband der jüdischen Gemeinden Sachsen und der Volkshochschule Chemnitz. .
Überregionale Medien und Zeitungen verfügen über ein breites Netz an Auslandskorrespondentinnen und Auslandskorrespondenten. Sie berichten direkt aus der Region. An diesem Abend berichtet Peter Burghardt von der Süddeutschen Zeitung über seine Arbeit als US-Korrespondent in Washington, D. C. Der Politikwissenschaftler und Journalist erläutert an diesem Abend Details seinem journalistischen Alltag und beleuchtet die politischen Debatten in Nordamerika. Nachdem er u. a. als Kriegsreporter für Mazedonien und Kosovo berichtet hat, war er lange Jahre als Korrespondent für Spanien, Portugal und Lateinamerika tätig. Seit September 2022 arbeitet er in den USA.
Die deutsche Kurrentschrift war etwa seit Beginn der Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert hinein die übliche Geschäftsschrift im deutschen Sprachraum. Wer mit handschriftlichen Quellen aus diesem Zeitraum arbeitet, muss diese Schrift daher sicher lesen können. Dieser Kurs informiert über das Schriftbild der deutschen Kurrent von den Anfängen bis zum Sütterlin und erläutert gängige Abkürzungen, die heute nicht mehr ohne Weiteres verstanden werden. Vor allem aber wird das Lesen der deutschen Kurrentschrift anhand von Beispielen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert geübt. Einige Schreibübungen erleichtern den Einstieg. Der Kurs wendet sich an alle, die sich im Rahmen von Familien- und Heimatforschung mit archivalischen Quellen beschäftigen sowie an allgemein Interessierte.
Die deutsche Kurrentschrift war etwa seit Beginn der Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert hinein die übliche Geschäftsschrift im deutschen Sprachraum. Wer mit handschriftlichen Quellen aus diesem Zeitraum arbeitet, muss diese Schrift daher sicher lesen können. Dieser Kurs informiert über das Schriftbild der deutschen Kurrent von den Anfängen bis zum Sütterlin und erläutert gängige Abkürzungen, die heute nicht mehr ohne Weiteres verstanden werden. Vor allem aber wird das Lesen der deutschen Kurrentschrift anhand von Beispielen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert geübt. Einige Schreibübungen erleichtern den Einstieg. Der Kurs wendet sich an alle, die sich im Rahmen von Familien- und Heimatforschung mit archivalischen Quellen beschäftigen sowie an allgemein Interessierte.