Die Diskussion um das Zuwanderungsgesetz -NEU-

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Donnerstag, 24. Januar 2019 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer W1810210
Kursleitende Susann Rüthrich
Roland Preuß
Datum Donnerstag, 24.01.2019 19:00–20:30 Uhr
Anzahl Termine 1 Veranst.
Plätze max. 100 noch genügend Plätze frei
Entgelt entgeltfrei
Ort

TIETZ
Moritzstraße 20
09111 Chemnitz
Raum 3.OG, Saal

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Die globalisierte Welt, in der wir leben, steht nicht allen offen. In Deutschland flammt die Debatte über ein Einwanderungsgesetz immer wieder auf. Dabei werden Flucht, Asyl und Zuwanderung häufig verwechselt. Ein Einwanderungsgesetz regelt explizit Zuwanderung. Es geht nicht um den Schutz von Geflüchteten, sondern um eine Planung der Bevölkerung und Demographie des Landes. Hier gilt es, wichtige Unterschiede klarzustellen.
In ihrem Koalitionsvertrag haben CDU/CSU und die SPD beschlossen, ein Gesetz zur "Steuerung von Zuwanderung in den Arbeitsmarkt" zu erarbeiten. Damit will die Koalition dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken. Bereits seit vielen Jahren wird ein klares Zuwanderungsgesetz verlangt. Viele fordern ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild. Dieses sieht eine Mindestpunktzahl für eine erfolgreiche Einwanderung vor. Doch ist ein solches System überhaupt auf Deutschland übertragbar? Was wären die Vor- und Nachteile eines Zuwanderungsgesetzes?
Diese und weitere Fragen werden in der Veranstaltung mit Susann Rüthrich (Mitglied des Deutschen Bundestages) und Roland Preuß (Journalist bei der Süddeutschen Zeitung) diskutiert.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Volkshochschule Chemnitz.


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Moritzstraße 20
09111 Chemnitz

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