Sächsische Steinkohle - das Brot der Industrie -NEU-

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Montag, 16. November 2020 18:00–19:30 Uhr

Kursnummer W2010190
Kursleitender Jan Färber
Datum Montag, 16.11.2020 18:00–19:30 Uhr
Anzahl Termine 1 Veranst.
Plätze max. 50 noch genügend Plätze frei
Entgelt entgeltfrei
Ort Haus der Gewerkschaften, Augustusburger Straße 33, Saal im EG

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Die Sächsische Montanregion

Einer der wesentlichen Motoren der Industrialisierung Sachsens im 19. Jahrhundert waren die heimischen Steinkohlevorkommen in den drei großen Revieren Zwickau, Lugau-Oelsnitz und Döhlener Becken. Als "Brot der Industrie" waren sie für die Vorreiterrolle Sachsens während der Industrialisierung in Deutschland von großer Bedeutung. Die "Schwarzen Diamanten" teilten sich auf insgesamt acht Lagerstätten auf. Namen wie Georgius Agricola, Otto Lilienthal, Karl Marx, Richard Hartmann, Karl May oder Adolf Hennecke verbinden sich mit diesem Montanzweig. Der Vortrag spannt den Bogen von der ersten Nutzung der Kohle im Mittelalter bis zur Einstellung des Bergbaus auf uranhaltige Steinkohle 1989 in Dresden-Gittersee.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Bergbaumuseums Oelsnitz/Erzgebirge und der Volkshochschule Chemnitz.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Hinweise

Aufgrund der Abstandsregeln finden weniger Teilnehmende in den Kursräumen Platz. Änderungen können Sie unter www.vhs-chemnitz.de nachlesen. Wenn Ihr Wunschkurs bereits ausgebucht ist, können Sie sich unverbindlich auf die Warteliste setzen lassen. Wir melden uns bei Ihnen, sobald ein Platz frei wird.


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