1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Die weibliche Perspektive auf Vergangenheit und Zukunft

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Mittwoch, 26. Mai 2021 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer S2110151
Kursleitende Prof. Dr. Eveline Goodman-Thau
Ulrike Offenberg
Datum Mittwoch, 26.05.2021 19:00–20:30 Uhr
Anzahl Termine 1 Veranst.
Plätze max. 80 noch genügend Plätze frei
Entgelt entgeltfrei
Ort online

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Seit mindestens 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschland - nachweislich seit 321, als ein Edikt Kaiser Konstantins die Berufung von Juden in Ämter der Stadt Köln gestattete. Dieser erste urkundliche Beleg für die Existenz einer jüdischen Gemeinde auf deutschem Boden steht am Anfang einer wechselvollen Geschichte. Einer Geschichte mit tiefen Zäsuren und Brüchen. Aber auch einer Geschichte der Vielfalt und der Bereicherung in allen Lebensbereichen - in Politik und Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport.

Das Jubiläum der Ersterwähnung jüdischen Lebens ist Anlass für ein bundesweites deutsch-jüdisches Festjahr. Mit der Rhabbinerin Ulrike Offenberg und der Historikerin und Vorsitzenden der jüdischen Frauenorganisation Bet Debora Eleonore Lappin-Eppel wollen wir über die weibliche Perspektive dieses Jubiläums sprechen. Insbesondere wollen wir dabei den Focus auf die Herausforderungen setzen, vor welchen jüdische Frauen in einer Zeit stehen, in der demokratische Werte selbstverständlich scheinen und doch vielfältig angegriffen werden.
Goodman-Thau soll mit einem Impuls starten, dann folgt ein moderiertes Gespräch.

Hinweise

Diese Veranstaltung findet online statt. Sie können sich bis zum 26.05.21, 14 Uhr anmelden und erhalten dann den Zugangslink per E-Mail.

Prof. Dr. Eveline Goodman-Thau Rabbinerin, Professorin für jüdische Religions- und Geistesgeschichte


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