"Drüber reden tut Not!" Leben, Überleben und das Leben nach dem Holocaust - eine Biographie -NEU-

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Dienstag, 21. Mai 2019 18:45–20:15 Uhr

Kursnummer S1912030
Kursleiterin Renate Aris
Datum Dienstag, 21.05.2019 18:45–20:15 Uhr
Anzahl Termine 1 Veranst.
Plätze max. 40 noch genügend Plätze frei
Entgelt entgeltfrei
Ort Jüdisches Gemeindezentrum, Stollberger Straße 28

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Die Chemnitzerin Renate Aris hat eine besondere Lebensgeschichte zu erzählen. Sie lebte als Jüdin im Nationalsozialismus, in der DDR und nun in der Bundesrepublik. Als 10-jähriges Mädchen entkam sie aufgrund des Bombenangriffs auf Dresden mit ihrer jüdischen Familie der Deportation ins Konzentrationslager. Seit mehr als 50 Jahren lebt Frau Aris in Karl-Marx-Stadt bzw. Chemnitz. Sie prägte hier wesentlich den Aufbau und die Arbeit der jüdischen Gemeinde, die von anfangs 12 auf heute ca. 650 Mitglieder wuchs. Für ihre engagierte Arbeit wurde sie 2016 mit dem Sächsischen Verdienstorden ausgezeichnet. 2012 durfte sich Frau Aris in das Goldene Buch der Stadt Chemnitz eintragen.

An diesem Abend wird Renate Aris über ihre wechselvollen Erfahrungen, ihr Engagement und ihre Sorgen angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen sprechen. Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit für Rückfragen und Gespräch.

Renate Aris Zeitzeugin, Mitarbeiterin der Jüdischen Gemeinde


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Moritzstraße 20
09111 Chemnitz

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