Logo Tage der jüdischen Kultur

Neue Online-Veranstaltungen

zurück



im Rahmen der 30. Tage der jüdischen Kultur Chemnitz




Die vhs Chemnitz begeht die Tage der jüdischen Kultur auch in diesem Jahr - besonders in diesem Jahr: 30. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz. Das Hauptprogramm wird in der Zeit vom 11. bis zum 26. September 2021 in verschiedenen Einrichtungen stattfinden. Als Vorgeschmack auf die vielen Veranstaltungen im Herbst haben wir bereits im Mai drei Online-Vorträge und -Diskussionen für Sie geplant. Schauen Sie rein und melden Sie sich gern an:

"Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Demokratie in unserem Land!"

Stephan J. Kramer ist der Präsident des Amtes für Verfassungsschutz in Thüringen. Er sagt, er mache sich große Sorgen um die Demokratie in unserem Land. Am 05.05.21, um 19:00 Uhr wird Herr Kramer in seinem Online-Vortrag der Frage nachgehen, welchen Gefährdungen die Demokratie in Deutschland seiner Meinung nach derzeit ausgesetzt ist. Lassen Sie uns gemeinsam darüber diskutieren und überlegen, welche Anstrengungen zur Stärkung und zur Belebung der Demokratie unternommen werden sollten.

Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie hier.

Warum der Antisemitismus uns alle bedroht: Wie neue Medien alte Verschwörungsmythen befeuern

Insbesondere durch das Aufkommen der neuen Medien wie Internet und Social Media hat der Antisemitismus eine Verbreitung nie gewesenen Ausmaßes erhalten. Dr. Michael Blume, der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, betrachtet am 12.05.21, um 19:00 Uhr die Wechselwirkungen aus Medien, Mythen und Demografie, die die menschliche Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben. Seine These: Der Kampf zwischen dem buchorientierten Semitismus und dem digital neu beflügelten Antisemitismus wird die kommenden Jahrzehnte bestimmen.

Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie hier.

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Die weibliche Perspektive auf Vergangenheit und Zukunft

Am 26.05.21, um 19:00 Uhr sprechen wir mit der Rhabbinerin Ulrike Offenberg und der Vorsitzenden der jüdischen Frauenorganisation Bet Debora Eleonore Lappin-Eppel über die weibliche Perspektive des Jubiläums 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland sprechen. Insbesondere wollen wir dabei den Fokus auf die Herausforderungen setzen, vor welchen jüdische Frauen in einer Zeit stehen, in der demokratische Werte selbstverständlich scheinen und doch vielfältig angegriffen werden.

Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie hier.


nach oben

Moritzstraße 20
09111 Chemnitz

© 2021 Konzept, Gestaltung & Umsetzung: ITEM KG